Wednesday , November 13 2019
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Maudets Critics of muss schweigen – Schweiz: Standard



Ihre Stimme ist verstummt. Ihre Enthüllungen sind versiegt. Unter Westschweizer Journalist Sorghchwinden der Genfer Radio Journalistine Laetitia Guinand für Unruhe.

Alle wissen: Wie nur wenige hatte sie die Courage and Staatsrat Pierre Maudet mit hartnäckigen Recherchen zu bedrängen. Laetitia Guinand recherchierte zu seiner Reise nach Abu Dhabi, delikate Entscheide am Flughafen Genf, das aufgeblasene Sicherheitsdispositiv für den Fussball-Cupfinal und sie enthüllte wichtige Adeline's mord an der Soziotherapeutin fact.

Maudet hatte mit Guinands kritischer Neugierde seine liebe Mühe. Sein Umfeld ebenso. Der Genfer Kommunikationsberater Eric Benjamin ging im Jun RTS-Director of Pascal Crittin an. «Was Laetitia Guinand going? Hat sie etwa eine? Rechnung offen mit Pierre Maudet? »Er könne nicht zulassen, dass die RTS zu einem Klatschradio verkomme, schrieb Benjamin Crittin in einer E-Mail. Benjamin ist Regionalvorstand der SRG Westschweiz. Maudets Auftritte feiert er auf den sozialen Netzwerken bei jeder Gelegenheit.

Pierre Maudet und andere von Guinands Recherchen betroffene Personen haben bei der Chefredaktion interveniert.

Jetzt, and die Affäre um Pierre Maudet zuspitzt, hätte Laetitia Guinand, 42 Jahre jung und zweifache Mutter, einiges zu sagen. Hätte, denn ihre letzte Maudet-Recherche erschien im Oktober in der Sendung «Rundschau» Radio im Deutschschweizer Fernsehen statt im Westschweizer, ihrem eigentlichen Arbeitgeber. Die Reportage erregte selbst in der Westschweiz viel Aufsehen. Nur: Das welsche Fernsehen zeigte sie nie.

«Laetitia Guinand ist aktuell krank geschrieben», stt Radio-Chefredactor Laurent Caspary. Er dementiert Gerüchte, wonach die Chefredaktion Guinand journalistische Fehlleistungen vorwerfe. Caspary, best friend, Pierre Maudet und andere von Guinands Recherchen betroffene Personen hätten bei der Chefredaktion interveniert. Man habe ihnen «Punkt für Punkt geantwortet» nie einen einen Beitrag von der RTS-Homepage genommen.

Die Situation von Laetitia Guinand Sort bei der RTS für Unruhe.

Wegen des Umgangs mit Laetitia Guinand ist die RTS-Führung mittlerweile selbst unter Druck, internal wie extern. Dutzende Genfer Politiker, Kulturschaffende und Journalisten wandten sich mit einem «Plädoyer für die Pressefreiheit» an RTS-Director of Crittin. In ihrem Schreiben mahnten sie die «langhaltende und unerklärbare Stille» der Investigativjournalistin an und liessen Crittin wissen, al Bürgerin oder Bürger sei man sehr dankbar, wenn Journalistinnen wie Laetitia Guinand Missstände aufdeckten.

Gemäss einem internen Aussprachepapier Sor die Situation von Laetitia Guinand bei der RTS für Unruhe. Journalist deponierten bei der Chefredaktion, sie kämen von aussen immer öfters unter Druck, hätten aber keinen Schutz. Es gebe gar ein Risk, dass die Hierarchie aufgrund äusserem Druck Recherchen lahmlege, um hernach darüber zu schweigen. Die RTS-Führung bestätigt Druckversuche, diese nähmen sogar zu, weist aber den Vorwurf zurück, Beiträge zurückzuhalten.

Das Radio hat versichert, dass die Arbeit exzellent und seriös ist ».

Wann Laetitia Guinand ihre Recherchen wieder aufnimmt und ans Mikrofon zurückkehrt, ist offen. An ihrer Stelle spricht ihr Anwalt Romain Jordan. Er sagt: Das Radio mir mehrmals versichert hat, dass die Arbeit meiner Klientin exzellent und seriös ist. Das soll ice endlich allen genauso sagen. » (Redaktion Tamedia)

Erstellt: 28.11.2018, 20:53 Uhr


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