Wednesday , April 1 2020
Home / germany / Google Pixel 4: Hands-On mit dem neuen Android-10-Flaggschiff

Google Pixel 4: Hands-On mit dem neuen Android-10-Flaggschiff





Gestern Google default im Livestream eine ganze Reihe neuer Produkte vor. Neben Kopfhörern und SmartHome-Geräten waren natürlich das neue Pixel 4 und Pixel 4 XL die Stars der Show.

<img src = "http://www.areamobile.de/img/00/02/46/28/64-google-pixel-4-serie-event-berlin_29-pixel4-xl-wei-vs-pixel-4 -orange.jpg "alt =" Google Pixel 4: Hands-On mit dem neuen Android-10-Flaggschiff – Das ist unser Ersteindruck "onclick =" document.location = '/ bilder / 268235-original-die-farbe-oh- so-orange-ist-eine-limited-edition-nur-fuer-das-kleinere-pixel-4-c-areamobile '; " class = "pointer" data-fancyimg = "http://www.areamobile.de/img/00/02/46/28/64-google-pixel-4-serie-event-berlin_29-pixel4-xl-wei- vs-pixel-4-orange.jpg "data-subtitle ="

Die Farbe "oh =" "so =" "orange =" "ist =" "eine =" "limited =" "edition =" "nur =" "f =" "das =" "kleinere =" "pixel =" "areamobile ="”/>”/>

(c) Areamobile

<! –







->


<! –

Gestern Google default im Livestream eine ganze Reihe neuer Produkte vor. Neben Kopfhörern und SmartHome-Geräten waren natürlich das neue Pixel 4 und Pixel 4 XL die Stars der Show.

->

Gestern präsentierte Google mit dem Pixel 4 und Pixel 4 XL die neue Generation and Pixel-Smartphones. Durch die vielen Leaks im Vorfeld hielt sich die große Überraschung in Grenzen, auch der neue innovative Soli-Radar-Sensor war schon im Vorfeld bekannt. Google selbst hatte hier einige Funktionen in einem Video lange vor der Präsentation gezeigt. Auch die zweite Telefotokamera und der verbesserte Nachtmodus sind vorher durchgesickert. In Berlin cone wir beide Pixel-4-Modelle kurz in der Hand halten und haben uns einen ersten Eindruck verschafft.

  Der neue Google Pixel-4-Familie in allen verfügbaren Farben beim Hands-on beim MadeByGoogle-Event am 15. October 2019 in Berlin. | (c) Areamobile

Der neue Google Pixel-4-Familie in allen verfügbaren Farben beim Hands-on beim MadeByGoogle-Event am 15. October 2019 in Berlin.

Das Design

Am Aussehen des Pixel 4 und Pixel 4 XL scheiden sich wieder einmal die Geister. Der Kamerasockel auf der Rückseite sieht dem iPhone 11 ziemlich ähnlich, die beiden Kameras sind hier allerdings horizontal statt vertical angebracht. Insgesamt ist die Rückseite etwas unauffälliger gestaltet als beim Konkurrenten von Apple. Besonders die schwarze Version macht einen sehr schlichten Eindruck. Das Gehäuse besteht wie beim Pixel 3 wear Aluminum mit mattierter Oberfläche, was dem Gerät eine gute Griffigkeit verleiht, selbst in der sehr glatten schwarzen Variante. Anders als beim Pixel 3 und Pixel 3 XL sind das Pixel 4 und 4 XL vom Design her identisch, die Notch des Pixel 3 XL to also glücklicherweise nicht zurück. Statt einer Notch gibt es nun allerdings eine sehr dick Stirn, die dieses Mal nur eine Selfie-Camera beherbergt. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der untere Rand des Smartphones – das "Kinn" – zwar sichtbar geschrumpft, da leider aber der zweite Lautsprecher nun an die Unterseite des Geräts verbannt wurde, ist ermer noch größer als bei anderen actuellen.

Motion Sense mit dem Soli-Sensor

Unter dem Namen Projects Soli wurde seit fünf Jahren an der Weiterentwicklung von Radarsensoren geforscht. Jetzt ist es so weit, dass die Technologie auch in ein Smartphone passt. Google ermöglicht mit dem neuen Sensor eine Funktion, welche sie Motion Sense getauft haben. Dabei handelt es sich um eine Gestenerkennung, die aber bisher eher für Kleinigkeiten zur Anwendung kommt. So ist es möglich, per Wischgeste über dem Telephone das nächste Lied in einer Music-App auszuwählen. In unseren ersten Versuchen funktionierte da auch völlig reibungslos und erkannte die Bewegung practicalch immer. Auch Anrufe können so angenommen oder abgelehnt werden, was während einer Autofahrt practicalch sein könnte. Weitere Funktionen könnten noch im Laufe der Zeit folgen, diese Anwendungen rissen uns jedenfalls nicht vom Hocker.

Anders sieht es bei der neuen Gesichtserkennung worn. Durch Motion Sense erkennt das Pixel 4, wie Sie in die Nähe kommen oder das Gerät anheben, wodurch automatisch die Gesichtserkennung active wird. Wir mussten nur kurz auf das Gerät sehen und es war ortperrt sofort, ohne vorherigen Tastendruck oder tippen auf den Bildschirm. Das funktionierte komplett reibungslos. Manchmal entstand das Gefühl, dass Gerät wäre schon vorher entsperrt gewesen. Dadurch wirkt das Entsperren sogar ein Tick schneller als beim Face Unlock des iPhone 11. Google vertraut dieser neuen Technologie sogar so stark, dass der Fingerabdrucksensor komplett gestrichen wurde. Wie schon bei Apple seit dem iPhone X ist ab sofort Gesichtserkennung die einzige biometrische Entsperrmethode. Durch die sehr ausgereifte und sichere Technologie sehen wir hier aber keinen wirklichen Verlust.

Astrofotografie durch neuen Nachtmodus

Camera-Software war schon immer die Stärke der Pixel-Smartphones. Und das soll sich auch nicht ändern. Während der Präsentation in New York wurde die Software deswegen auch in den Vordergrund gestellt. Inzwischen sei nicht mehr der verbaute Sensor entscheidend, sondern was das Camera-Programm aus den Rohdaten macht. Das Pixel 4 soll in der Lage sein, für jede Situation selbst die perfekten Einstellungen zu finden, manuelle Einstellungen oder Nachbearbeitung seien für schöne Photos nicht mehr nötig. Ein Erter Test im gut beleuchteten Google-Gebäude in Berlin reicht für solche Behauptungen natürlich nicht aus, weswegen wir zu der endgültigen Qualität der Fotos leider noch nichts sagen können.

Besonders anspruchsvoll für jede Smartphone-Camera sind Situationen mit wenig Licht. Die verbauten Sensoren sind – logischerweise – extrem klein und fangen bei Weitem nicht so viel Licht ein wie etwa eine DSLR. Durch lange Belichtungen und geschickte Berechnungen helfen hier Nacht-Modi nach, bei denen vor allem Huawei lange die Nase vorn hatte. Das P30 Pro macht mitten in der Nacht noch einige sehr schöne Bilder. Der neue Nachtmodus im Pixel 4 soll hier sogar eine noch stärkere Performance hinlegen. Während der Präsentation zeigte Google Bilders eines Sternenhimmels, die mit dem Pixel 4 aufgenommen wurden. Das geht aber natürlich nicht alleine durch Software, notwendig sind hier sehr lange Belichtungszeiten, bei denen das Gerät am besten auf einem Stativ befestigt ist. Die gezeigten Fotos waren durchaus beeindruckend, wie sich das Pixel 4 in der Realität schlägt, muss sich allerdings noch zeigen. Besonders interessiert uns, ob die Software hier auch selbstständig handelt oder manuell nachgeholfen werden muss.

Superflüßig dank 90 Hertz

Wie schon durch etliche Gerüchte bekannt geworden, steckt im Pixel 4 und 4 XL ein 90-Hertz-AMOLED-Panel. Für das Nutzerelebnis ein deutliches Upgrade, nur OnePlus-Nutzer müssen wohl etwas schmunzeln. Mit dem OnePlus 7 Pro gibt es schon seit einer Weile ein Flaggschiff von OnePlus mit 90-Hertz-Display. Im Gaming-Smartphone ROG Phone von Asus technologie sogar schon seit 2018 verbaut, inzwischen ist sogar das ROG Phone 2 mit 120-Hertz-Bildschirm erhältlich.

Ein Manko der Display-Technologie: Der Stromverbrauch steigt durch die höhere Bildwiederholrate. Was zu einem der größten Kritikpunkte am Pixel 4 und Pixel 4 XL führt, nämlich dem Akku. Im Kleinen Pixel 4 stehen hier nur 2,800 mAh zur Verfügung, im größeren Pixel 4 XL sind es immerhin 3,700 mAh. Google verspricht zwar durch clevere Software einen ganzen Tag Nutzung ohne aufzuladen, allerdings nur ohne Motion Sense und Always-On-Display. Und wenn der Akku im Laufe des Tages schlappmacht, dann ist Schnellladen mit gerade einmal 18 Watt möglich. Hier ist Google deutlich hinter der Konkurrenz zurück. Wie sich der Akku im Alltag schlägt, muss also a uch einmal ein längerfristiger Test beweisen.

Erstes Fazit

Das Google Pixel 4 ist ein durchaus interessantes Gerät. Der Soli-Sensor bietet etwas komplett Neues, allerdings fehlen hier noch die wirklich bahnbrechenden Anwendungen. Besonders die Wirkt camera, dank zweifach optischem Zoom und gewohnt starker Software, sehr vielversprechend. Zusammen mit dem 90-Hertz-Display schnürt Google hier ein attraktives Gesamtpaket, welches nur durch den kleinen Akku des Pixel 4 etwas abgewertet wird. Auch Speichervarianten von gerade einmal 64 und 128 GB sind 2019 etwas mager, besonders da eine Erweiterung per microSD-Karte weiterhin nicht möglich ist. Erfreulich ist hingegen der leicht gesunkene Preis im Vergleich zum Pixel 3. Das Pixel 4 startet für 749 Euro in den Verkauf, das Pixel 4 XL gibt es für 899 Euro aufwärts.

Die neuen Pixel-4-Geräte sind ab sofort vorbestellbar. Wer sich jetzt schon auf das neue Google Pixel festlegt, bekogt sogar als Vorbesteller einen kleinen Bonus. Bei Mediamarkt und Saturn bekommen Kunden eine free Schutzhülle aus Stoff. Legen Sie dazu einfach das Google Case in der gewünschten Farbe zusammen mit dem Pixel 4 oder Pixel 4 XL in den Warenkorb und der Preis der Schutzhülle wird and im Kassenvorgang abgezogen.

<! –

->

* Hinweis: Der Articles beinhaltet Affiliate-Links zu Händlern. Bei einem Kauf eines Geräts über einen solchen Link unterstützt
                      ihr Areamobile. Für euch entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Stand der Angaben: 16.10.2019.

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Android-Smartphones, Google Pixel, Android, Android-Flaggschiffe, Android 10



Source link